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Fußreflexzonentherapie

nach Hanne Marquardt


Bei der Fußreflexzonentherapie (RZF) handelt es sich um eine vielfach erfolgreich eingesetzte Behandlungsform bei verschiedensten Beschwerden. Die RZF geht auf eine jahrtausend alte indianische Massagebehandlung zurück, welche Anfang des 20.Jahrhunderts erneut aufgegriffen und in den letzten Jahrzehnten insbesondere von Hanne Marquardt weiterentwickelt wurde.

Der Therapie liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich der gesamte Mensch, physisch und psychisch auf den Fuß übertragen lässt. Neben allen Organen, Geweben und Strukturen, lässt sich auch Einfluss auf die emotionale Ebene, also auf Seele und Geist, nehmen.

Die seitliche Innenansicht des Fußes, gleicht einer sitzenden Silhouette eines Menschen (der große Zeh als Kopf, der Ballen als Krümmung der Wirbelsäule usw.). Der rechte Fuß entspricht der rechten Körperhälfte, der linke Fuß der linken. Demnach finden sich die Reflexzonen der Organe etc., meistens auch nur auf dem entsprechenden Fuß wieder. Die Reflexzonen für paarig angelegte Organe und Strukturen, wie z.B. den Nieren, finden sich unter beiden Füßen wieder.

Die Fußreflexzonentherapie zählt zu den manuellen (mit den Händen ausgeführte) Therapieformen, wobei die betroffenen Reflexzonen gestrichen, gedrückt oder geknetet werden. Verhärtungen an diesen Stellen, Druckschmerzhaftigkeit, die Beschaffenheit der Haut und Nägel, Fußform und Fußgewölbe sowie vegetative Reaktionen, Atem- und Pulsfrequenz finden Beachtung.





Die Fußreflexzonentherapie dient der Hinweisdiagnose beginnender oder bestehender Erkrankungen und der Stärkung der Selbstheilungskräfte des Menschen.

Indikationen für die RZF sind:


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